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Heike mit Hunden
Kimo Emil aufmerksam

Das Schleppleinen Training sieht anfangs recht umständlich aus. Viele Hundebesitzer, denen ich ein Schleppleinen Training vorschlage, sind im ersten Moment nicht begeistert. Leider gibt es auch zu viele Vorurteile. Die wenigsten Hundebesitzer wissen wie sie mit der Schleppe arbeiten müssen. Im Laufe der Jahre habe ich festgestellt, dass die meisten Junghunde an die Schleppe sollten, zumindest solange bis sie zuverlässig zurück kommen, wenn man sie ruft. An der Schleppe lernen die Hunde nicht nur, dass sie einen Radius von 10 m einhalten sollten, sondern man kann ihnen einige Signale und Kommandos völlig problemlos und ohne Druck vermitteln. Jagdhunde, die früh genug an die Schleppe kommen, lernen schon frühzeitig, dass sie keine Gelegenheit zum Jagen bekommen.

Sehr oft höre ich von Retriever-Besitzern, dass sie gegen die Schleppleine sind. Warum? Die Schleppleine ermöglicht dem Besitzer, den Hund schon im Junghundalter zu kontrollieren. Gerade der Labrador oder der Golden Retriever beginnt schon mit 7 Monaten zu stöbern. Am liebsten 10 - 15 m weit weg von seinem Besitzer. Wenn er bis dahin nicht schon einiges an Kommandos gelernt hat, dann kann man auf ihn warten.
Ich habe mit Sandro ein Schleppleinentraining gemacht und auch Ares ist zur Zeit an der Schleppe. Natürlich kommt zusätzlich der Grundgehorsam hinzu. Also auch die Fußübungen an der Moxonleine kommen nicht zu kurz.
 

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