BuiltWithNOF
Ares ganz lieb1
Guckst du-noch bin ich sauber
schmusen mit Astrid
Ziehspiel mit Sandro
Trockenlegen

Wie fotografiere ich einen Welpen

 1. Nehmen Sie einen neuen Film aus der Schachtel und laden Sie Ihre Kamera.

 2. Nehmen Sie die Filmschachtel aus dem Maul des Welpen und werfen Sie sie in den

   Abfalleimer.

 3. Nehmen Sie den Welpen aus dem Abfalleimer und bürsten Sie ihm den Kaffeesatz aus

   der Schnauze.

 4. Wählen Sie einen passenden Hintergrund für das Foto.

 5. Montieren Sie die Kamera und machen Sie sie aufnahmebereit.

 6. Suchen Sie Ihren Welpen und nehmen Sie ihm den schmutzigen Socken aus dem Maul.

 7. Plazieren Sie den Welpen auf dem vorbereiteten Platz und gehen Sie zur Kamera.

 8. Vergessen Sie den Platz und kriechen Sie Ihrem Welpen auf allen Vieren nach.

 9. Stellen Sie die Kamera mit einer Hand wieder ein und locken Sie Ihren Welpen mit einem

    Leckerchen.

10. Holen Sie ein Taschentuch und reinigen Sie das Objektiv vom Nasenabdruck.

11. Nehmen Sie den Blitzwürfel aus dem Maul des Welpen und werfen Sie ihn weg (den

   Blitzwürfel, natürlich!)

12. Sperren Sie die Katze hinaus und behandeln Sie die Kratzer auf der Nase des Welpen mit

    etwas Gel.

13. Stellen Sie den Aschenbecher und die Zeitschriften zurück auf den Couchtisch.

14. Versuchen Sie, Ihrem Welpen einen interessanten Ausdruck zu entlocken, in dem Sie ein

    Quitschepüppchen über Ihren Kopf halten.

15. Rücken Sie Ihre Brille wieder zurecht und holen sie Ihre Kamera unter dem Sofa hervor.

16. Springen Sie rechtzeitig auf, nehmen Sie Ihren Welpen am Nacken und sagen Sie zu ihm:

   "Nein - das machst du - draussen!"

17. Rufen Sie Ihren Ehepartner, um Ihnen beim Aufräumen zu helfen.

18. Mixen Sie sich einen doppelten Martini.

19. Setzen Sie sich in einen bequemen Lehnstuhl und nehmen Sie sich vor, gleich morgen

   früh mit dem Welpen "Sitz" und "Platz" zu üben.

 

Du weißt, dass du Irish Wolfhoundbesitzer bist, wenn...
- du 3 Leute beim Tierarzt benötigst, um ihn auf die Waage zu stellen.
- du hast gelernt gezwungen zu lächeln, wenn dich einer fragt, ob du denn einen Sattel für "das Viech" hättest...
- alle Leute, die du beim spazieren gehen triffst, kennen deinen Hund mit Namen, und du hast keine Ahnung, wer diese Leute sind.
- du hast immer ein Bandmass dabei, wenn du ein neues Fahrzeug kaufen gehst.
- Du musst beim Zähneputzen zur Seite treten, weil dein Hund trinken will.
- Kindern, und die erste Person, auf die du hinweist, ist dein Hund.
- deine Schenkel sind grün und blau, weil sie permanent von einem fröhlich wedelnden Schwanz gepeitscht werden.
- Aller Krimskrams im Haus wird über der 2m-Marke aufgestellt.
- du hast ein extra Sofa angeschafft - nur für den Hund.

 

Attila auf seiner Couch
Attila in Schlafposition
okay, du bist mein Kissen1
Atti versucht sich zu benehmen

- du wirfst deinem Hund einen Ball zu und erschrickst zu Tode, wenn er mit dem Kopf am oberen
 Türrahmen hängen bleibt.        
- du verstaust dein Lieblingsgebäck auf dem obersten Regal in der Küche und wenn du nach Hause
  kommst ist alles weg und dein Hund hat Puderzucker um die Nase.
- du fährst mit deinem Hund spazieren, und da sein Kopf auf deinem rechten Arm ruht, steuerst du
 vornehmlich ungeplante Rechtskurven.
- jegliche Zulieferungen zu deinem Haus müssen von dir auf der Strasse abgeholt werden.
- deine Freunde benehmen sich immer höflich in deinem Haus, denn keiner traut sich, sich mit dir zu
  verfeinden.
- das Geräusch von fliessendem Wasser lässt dich aufspringen und laut "RAUS!!!" rufen.
- dein Hund kann einen ganzen Klumpen Butter mit einem Haps runterschlucken.
- du hast es mit den Wasserschüsseln längst aufgegeben, denn dein Hund bevorzugt die Badewanne.
- deine Freunde und Kollegen haben längst aufgegeben, dich zu fragen, wo denn das blaue Auge
  herstammt.
- dein Freund platziert einen Gegenstand an einen Ort, "wo der Hund es nicht erreichen kann", und der
  einzige, der hinlangen kann, ist der Hund.
- du musstest deinem Hund beibringen, nicht die Teller abzulecken, während sie im Spülbecken stehen.
- du kaufst noch immer einen Kleinbus, obwohl deine Kinder schon längst ihre eigenen Familien haben
 und schon vor Jahren ausgezogen sind. 
- du benutzt die Mikrowelle als Versteck für dein Essen.
- du hörst dieses schwere atmen in deinem Ohr und es ist nicht dein Ehepartner.
- während du an einer roten Ampel stehst, wirst du von anderen Verkehrsteilnehmern komisch
 angeschaut, weil dein Auto auf - und nieder wippt im Gleichtakt mit dem hechelnden Hund, der zum
 Fenster raushängt.
- und jeder IW-Besitzer wird nun mit einem Lächeln im Gesicht feststellen, wie normal sein Leben doch   eigentlich ist und er nicht alleine auf der Welt ist!!
- du dich mit jemanden unterhältst und die Nase deines Hundes ist fest zwischen deinen Beinen
 verankert.
- dein Hund imstande ist, einen ganzen Tennisball (und viele andere Dinge) in seinen Lippen zu
 verstecken, und dich mit diesem Unschuldsblick "Ich fresse doch gar nix" anguckt.
- du speziell markierte "nasser Bart -Tücher" im ganzen Haus verteilt hast.
- du mit einer Freundin und Hund spazieren gehst, und sie später meint, du solltest doch mal eine
 Untersuchung anstellen, inwiefern dein Hund zur Umweltverschmutzung beiträgt.
- all deine Gäste dein Haus betreten und ihre empfindlichsten Körperteile schützend mit den Händen
 bedecken.
- du dein Auto staubsaugst und du die meisten Haare unter dem Dach verteilt findest.
- du versuchst, dich aus dem Haus zu schleichen, da du Angst hast, deine Hunde werden dein Make
 -up verschmieren.
- dein Hund genau sehen kann, was du zum Abendessen kochst und er versucht eifrig, dir bei der
 Vorbereitung zu helfen.
- du krampfhaft versuchst, ihn zwischen den Beinen zu halten, während es an der Tür klingelt und du
 statt dessen im gestrecktem Galopp zur Tür "reitest".
- du einen Fernseher mit Grossbildschirm kaufst und du kannst noch immer nicht sehen, was im
 Fernsehen läuft, weil dein Hund davor steht.
- dein gelangweiltes Hündchen nach einer Operation sich plötzlich dazu entschliesst, aufzustehen und
 durch die Praxis beim Tierarzt zu düsen - natürlich ist das Gerät mit der intravenösen Flüssigkeit
 hinter ihm auf Rollen.
- du auf der Strasse einen Chihuahua siehst und leise vor dich hin murmelst: "Mein Hund macht grössere Sch....haufen...!"
- dein Nachbar dich ganz aufgeregt anruft und dir mitteilt, dass er Bärenspuren in seinem Garten
 gefunden habe.
- dein Hund dich ganz nervös mitten in der Nacht aufweckt, um dich vor der Gefahr eines
 Küchenstuhles zu warnen. Eine Woche später wacht er nicht mal  auf, wenn Einbrecher all deine
 Wertsachen klauen.
- dich Leute fragen, ob dein Hund die Persönlichkeit eines Hundes oder einer Kuh hat.
- du nach Hause kommst und eine Riesenpfütze auf deinem Küchenboden vorfindest, weil dein Hund
 rausgefunden hat, wie man die Eiswürfelmaschine bedient.
- dein Hund in der Hundeschule in aller Öffentlichkeit einen lauten F....z lässt und dann sein Hinterteil im
 Kreis jagt um zu sehen, wo denn das laute Geräusch herkam

Quelle unbekannt

 

Die etwas andere Rassebeschreibung vom Irish Wolfhound. Ich fand sie so schön, dass ich sie hier vorstellen möchte. Vieles trifft zu, aber nicht alles....:-)). nach Chris Shaw:

ALLGEMEINE ERSCHEINUNG:
Der IW ist der Größte unter den Hunden, vereint Kraft und Schnelligkeit - mit anderen Worten, er kann Sachen aus großer Höhe stehlen, und Hasen und andere bewegliche Dinge (wie z.B. einen Papiersack) jagen. Nicht noch so viel Rufen wird ihn zurückkehren lassen, bis man nicht völlig durchfroren oder bis auf die Haut durchnäßt ist. Bei seiner Rückkehr wird er einen mit großer Kraft umstoßen, in den Schlamm werfen und einem das Gesicht ablecken.
KOPF:
Lang genug, um im Schlamm herumzurüsseln und breit genug, um einem den Ellenbogen in die Höhe zu stoßen, wenn man gerade ein volles Kaffeehäferl hält.
Der Nasenspiegel soll dunkel sein, aber gefärbt mit Schlamm und Kuchenkrümeln ist erlaubt.
AUGEN:
Meistens geschlossen, geöffnet jedoch können sie Futter aus großer Entfernung erspähen. Der IW-Augenaufschlag beugt jeder Rüge wegen begangener Missetaten vor.
OHREN:
Total taub für Kommandos, aber äußerst trainiert auf das Geräusch von verpackten Nahrungsmitteln, die gerade heimlich in einem Nebenraum ausgewickelt werden.
ZÄHNE:
Stark genug, um Sesselfüsse in Spreißelholz zu zerlegen, Teppiche zu verbeissen und Besen, Bürsten etc. in Streichhölzer zu verwandeln.
NACKEN:
Lang und muskulös, um dem Hund Gelegenheit zu geben, alles aus großer Höhe herunterzuholen.
VORDERBEINE:
Gut bemuskelt und damit bestens geeignet, um riesige Löcher zu buddeln, Sträucher und junge Bäume zu entwurzeln, sowie eben begrabene, verstorbene Haustiere zu enterdigen und für ein späteres Mahl zur Seite zu schaffen.
KÖRPER:
Lang genug, um den kompletten Fernsehen abzudecken, die Brust tief genug, um in den vorher erwähnten selbstgebuddelten Kratern zu liegen.
HINTERBEINE:
Sehr kraftvoll, um dem Hund das Überspringen von Zäunen zu ermöglichen. Junge Hunde versuchen lieber ihre Kraft, indem sie Oma beim Betreten des Gartens anspringen und umwerfen.
FÜSSE:
Von annehmbarer Länge und häufig alle vier in die Höhe gestreckt oder gegen die frisch gestrichene Wand gelehnt. Weiters müssten sie groß genug sein, um riesige Mengen Schlamm durch das Haus zu tragen. Nägel lang und stark genug, um den Pflasterverschleiß zu fördern, nachdem einem die Pfoten auf den Arm oder die Beine gelegt wurden, um Aufmerksamkeit zu erregen.
BEWEGUNG:
Nicht eigentlich existent, um ein Kommando zu befolgen. Wie der Blitz, wenn Nachbars Katze erscheint oder wenn Essen auf den Tisch kommt.
SCHWANZ:
Lang und am Ende leicht gebogen - muß im Ring über dem Rücken getragen werden. Daheim muss heftig mit dem Schwanz gewedelt werden, um Ziergegenstände vom Couchtisch zu fegen und Kindern im Gesicht herumzuwedeln.
HAARKLEID:
Rauh und voll Schlamm, Zweigen und Dornen; am liebsten fünf Minuten vor der Abfahrt zu einer Ausstellung.
FARBE:
Gewöhnlich schmutzigbraun. Es ist nicht anzunehmen, dass die natürliche Farbe ohne massive Schrubbaktion sichtbar wird, aber jede andere Farbe ist zulässig.
GEWICHT und GRÖSSE:
Normalerweise sehr dünn oder sehr dick, nur am Ende der Ausstellungssaison in Ordnung. Weitaus zu groß, um in einen normalen Familien-PKW zu passen, deshalb muss ein weiterer Kredit für die Anschaffung eines Kombi, Kleinbusses oder etwas ähnlichem aufgenommen werden.

Vielen Dank für die wirklich tolle Beschreibung von unserem Irischen Wolfshund

 

Auch Hundebesitzer können aus Fehlern lernen! 
Liebe Mitmenschen, die ihr keine Hunde habt und (ich betone und) diese auch nicht leiden könnt!
Ihr habt ja so Recht!
Was sind wir Hundebesitzer nur für ein schreckliches Volk? Und zwar alle. Egal, ob Dackelbesitzer, Kampfhund,- Mischlings, Doggen- oder Mopsbesitzer. Wir sind alle schlechte Menschen und schlechte Menschen haben keine guten Hunde. Und ja: unsere Hunde haben Zähne, also sind sie böse!
Es tut mir so leid! Ich möchte mich entschuldigen und euch mitteilen, dass ich aus meinen Fehlern gelernt habe:
Ich werde mich nie wieder auf einem öffentlichen Waldweg aufhalten, wenn ihr, liebe Fahrradfahrer, diesen benutzen möchtet. Dabei finde ich es völlig in Ordnung, wenn ihr nicht klingeln, nicht bremsen, geschweige denn eine kleine Kurve um mich und meinen Hund herum fahren wollt. Der Wald gehört Euch!
Ich werde nie wieder einem schlecht gelaunten Rentner widersprechen, der mich mit übelsten Schimpfworten belegt, weil ich einen Hund habe (der an der Leine neben mir läuft und den Rentner nicht mal angeatmet hat!). Rentner dürfen das. Rentner müssen auch nicht grüßen, schon gar keine Hundebesitzer.
Ich finde es völlig in Ordnung, wenn im Sommer Heerscharen von Menschen in die Naherholungswälder einfallen und dort ungehemmt ihre Notdurft verrichten. Menschen dürfen das. Ich erkläre meinem Hund, dass es unfein ist, menschliche Hinterlassenschaften in der Nähe des Wegesrandes aufzuspüren. Menschen finden das ekelig! Nur Hundebesitzer müssen Kot-Tüten bei sich tragen.
Liebe Mütter! Natürlich dürft ihr Euren Kindern im Wald die Windeln wechseln. Das ist ja auch völlig legal. Bei all den mütterlichen Pflichten ist es wirklich auch zuviel verlangt, die Windeln in die nächste Mülltonne zu werfen. Werft sie ruhig in die Büsche. Dann frisst mein Hund eben heute mal frisches Baby-Häufchen. Das bringt Abwechslung auf den Speiseplan!
Liebe Mitmenschen, die ihr so romantisch in freier Natur grillt. Ist er nicht herrlich, unser Rhein? Man kann sich an seinen Ufern so wunderbar erholen. Natürlich ist man danach viel zu müde, um seinen Müll wieder mitzunehmen. Das ist ja völlig verständlich! Nicht wahr, liebes Ordnungsamt? Da kneift man gerne mal ein Auge zu. Mein Hund, der dankenswerter Weise ja am Rhein ohne Leine laufen darf (Danke, Danke! Danke!) kann sich nie entscheiden, ob er zuerst in eine zertrümmerte Bierflasche treten oder an Euren Grillresten ersticken soll!
Liebe Jogger, natürlich habt ihr Recht. Im Wald muss man nie mit unvorhersehbaren Dingen rechnen. Im Wald dürfen weder Kinder, langsame ältere Menschen, noch Hunde Euren Weg kreuzen und euch nötigen, euer Tempo zu drosseln oder einen kleinen Ausfallschritt zu machen. Der Wald gehört Euch! Wir Hundebesitzer können unserem Hund ja auch einfach auf einem Laufband im Wohnzimmer Bewegung verschaffen!
Ich erwarte nie wieder, dass man höflich Danke sagt, wenn ich meinen Hund am Wegesrand ins Platz lege, damit eine Riesengruppe laut klappernder Nordic Walker ungestört ihres Weges ziehen kann. Nordic Walker müssen nicht Danke sagen. Niemand muss Danke zu mir sagen. Ich bin ein Hundebesitzer!
Liebe Mitmenschen, ich habe meinen Hund ausgebildet und ihm Gehorsam beigebracht, damit er im Wald nicht atmet, wenn sich uns ein Nicht-Hunde-Mögender-Mensch nähert.
Ich habe meinem Hund beigebracht, liegen zu bleiben, wenn eine ängstliche Person sich uns nähert, damit wir anschließend beschimpft werden.
Ich nehme gerne Rücksicht auf meine Mitmenschen, ohne ähnliches zurück zu erwarten!
Und noch eins: Liebe wohlwollende Rentner und Hunde-Mögende Mitmenschen! Ich weiß, dass es Euch gibt. Vereinzelt habe ich Euch auch schon getroffen. Gerne würde ich mich öfter mit euch unterhalten und mein Hund mag es, wenn ihr ihn streichelt. Leider sind wir immer auf der Flucht! Nehmt es uns nicht übel, wenn wir uns andauernd hinter irgendwelchen Büschen verstecken. Verratet uns nicht! Wir sind illegale Waldbesucher!
Danke!

(Unbekannter Verfasser

 

[Home] [Meine Hunde] [Welpen werden geboren] [Aggression] [Hund ja oder nein] [Krankheiten] [Therapieformen] [Dingos] [Nachdenkliches] [Lustiges] [Hundeschule] [Link] [Impressum] [Gästebuch] [Zuhause gesucht]